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Wie Monitoring bei Shitstorms helfen kann

Es ist wohl das Unwort eines ganzen Jahrzehnts – der Shitstorm. Gefühlt täglich liest man in den großen Tageszeitungen von neuen Exemplaren dieses allseits gefürchteten Web-Phänomens. Eines der letzten Ereignisse dieser Art ist wohl die wütende Reaktion der Nutzer auf die Kampagne des Unternehmens Lieferheld „Uli, wir liefern auch nach Landsberg“, die Bezug auf den momentan inhaftieren Uli Hoeneß nimmt. Lieferheld musste sich Kommentare wie „geschmacklos“ „wieder einen Kunden weniger“ „ich hoffe, ihr geht bankrott“ an den Kopf werfen lassen. Die Frage lautet nur, wie kann ein Unternehmen verhindern, dass sich einzelne negative Bemerkungen zu einem Sturm zusammenbrauen und negativen Einfluss auf das Unternehmensimage nehmen?

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Christina am 26.06.2014 // Allgemein // // trackback // Kommentieren »

Neu bei Webbosaurus


Mein Name ist Christina und ich arbeite jetzt seit vier Wochen bei Webbosaurus im Social Media Monitoring und der Analyse. Ich habe zunächst BWL studiert und schnell gemerkt, dass meine Leidenschaft, aber auch meine Kompetenz dem Marketing gilt. Deswegen entschloss ich mich 2011 an meinen Bachelor noch ein Masterstudium im Bereich Marketingkommunikation hier in Berlin anzuhängen. Im Studium lernte ich vor allem, Kommunikationsstrategien zu entwickeln, wozu neben Planung und Umsetzung natürlich auch immer die vorangehende Analyse der Marke an sich und der Konkurrenten gehört.

Das Feld Marktforschung hat mich eigentlich schon immer interessiert, vor allem jedoch der Bereich der Erforschung des Konsumentenverhaltens. Meine Masterarbeit schrieb ich denn auch über das Phänomen der Blogger, Vlogger und Hauler, die vor allem auf YouTube ihr „Unwesen“ treiben und derzeit besonders im Bereich Kosmetik, Fashion und Gaming mehrere Millionen Zuschauer aufweisen können. Im Rahmen der Tiefeninterviews, die ich im Laufe dieser Arbeit führte, kam dann auch heraus, dass sich vor allem die Zielgruppe der weiblichen Teenager sehr zu diesen Beauty-Vloggern hingezogen fühlt. Dies geht so weit, dass Produktvorschläge und –bewertungen Einfluss auf das Kaufverhalten der Jugendlichen haben und diese so beispielsweise zu Käufen verleiten können. Dies ist natürlich auch interessant für Unternehmen, die mit ebenjenen Bloggern kooperieren können und sich dieses Phänomen zunutze machen können.

In Vorbereitung auf die Tiefeninterviews beschäftigte ich mich auch mit Social Media Monitoring, um abschätzen zu können, ob ein Video oder ein Beitrag von den Kommentatoren mehrheitlich positiv oder negativ bewertet wurde. Da ich diesen Punkt überaus interessant fand und mich näher damit beschäftigen wollte, bin ich jetzt hier bei Webbosaurus gelandet, wo ich die Wahrnehmung von verschiedenen Marken im Social Web analysiere.

Christina am 02.06.2014 // Webbosaurus // // trackback // Kommentieren »

die sinnvollste Briefmarke 2013

Jedes Jahr werden in Deutschland Millionen von Weihnachtsgrüßen per Post verschickt. Wir überbringen unsere Wünsche lieber per Mail und spenden das Geld dafür einem sinnvollen Zweck.

Auch in diesem Jahr versenden wir daher die sinnvollste Briefmarke der Welt. Für jede Antwort, die wir auf unsere Mail erhalten, für jeden Like auf unserer Facebook Seite und für jede Erwähnung auf Twitter füllen wir den Spendentopf jeweils mit einem Euro.

In diesem Jahr möchten wir gerne das BERLINER HERZ unterstützen, welches sich liebevoll um schwerkranke junge Menschen kümmert und dadurch alle Familienmitglieder ein wenig entlastet.

Philipp Rodewald am 10.12.2013 // Weihnachten // // trackback // Kommentieren »

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