Online Medienbeobachtung für Online-News, Blogs & Co.

Fachbeitrag
Jan Bartels

Vielen Marken nutzen eine Medienbeobachtung in den Bereichen Print bzw. Zeitung, Zeitschrift und Zeitungen. Sie erstellen Pressespiegel, erhalten Insights durch eine Medienanalyse oder bewerten ihre Wahrnehmung im Print-Bereich. Doch im Bereich der Online Medienbeobachtung stellen sich Marken oft die Frage, ob eine Medienanalyse überhaupt Sinn macht.

Ausgangssituation in der Online Medienbeobachtung

Um das Thema Online Medienspiegel näher zubringen, überwachen wir für über einen Zeitraum von 3-4 Monate alle Beiträge im digitalen Raum. Dadurch erhält eine Marke einen ersten Überblick darüber, wie viel in Online-News, Foren, Blogs und im Social Web gesprochen wird und welche Themen die Zielgruppe beschäftigen. Durch eine kontinuierliche Anpassung der Suchbegriffe und zu untersuchenden Plattformen können unsere Kunden in unserem Online Tool entsprechende Pressespiegel erstellen, Insights generieren, die Tonalität messen und Daten exportieren. Der große Vorteil zum klassischen Medienspiegel ist dabei, dass unsere Lösung Ihnen direkte Links zu den entsprechenden Artikeln liefert und Sie keine teuren PMG Lizenzen erwerben müssen. Durch ein hohes Maß an Automatisierung bieten wir zudem die Möglichkeit, alle Treffer über eine Flatrate abzubilden. D.h. Marken haben endlich eine Möglichkeit eine vollständige Kostenkontrolle in ihrer Medienbeobachtung zu erhalten.

 

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Anwendungsbeispiele

Im Monitoring müssen nicht nur die Konversationen zur eigenen Marke verfolgt werden. Ebenso lässt sich nachvollziehen, was über potentielle Mitbewerber gesprochen wird: welche Produktmerkmale kommen dort gut an, wie reagiert meine Zielgruppe auf Marketingaktionen, was machen Mitbewerber gegebenenfalls strategisch besser?

Oft gibt es nur wenige Meinungsführer. Sind diese einem nicht wohlgesonnen, kann dies schnell umsatzrelevant werden. Durch das Monitoring finden Sie die relevanten Influencer und haben so die Möglichkeit, Kooperationen mit diesen einzugehen.

Noch besser ist es, die Digitalisierung im eigenen Unternehmen voranzutreiben und sich als Spezialist der Branche im Social Web zu positionieren. So erhält die Zielgruppe einen kompetenten Gesprächspartner und einen Anlaufpunkt für alle branchenspezifischen Anliegen.

Die meisten KMU sind generell bereits in der Medienbeobachtung aktiv. Nur beschränkt sich dies in der Regel auf die Print-Medien. Im Online-Tool lassen sich die Print- und Online-Berichterstattungen zusammenführen. Eine spezifische Analyse der Medien hilft zudem dabei, den Presseverteiler zu optimieren. Wer berichtet sowohl offline als auch online? Welche Medien berichten positiv und welche negativ?

Aus all diesen Informationen können KMUs wichtige Rückschlüsse ziehen, um ihre Positionierung und Reputation im Social Web.

Sämtliche Facetten der elektronischen Medienbeobachtung nutzen

Für viele Marken ist es ferner interessant zu wissen, in welcher Tonalität und Intensität auf welchen Plattformen über branchenrelevante Themen gesprochen wird. So gibt es im KMU-Bereich zum Beispiel viele B2B-Firmen. Über diese wird in der Regel recht wenig kommuniziert. Ein Hersteller von Rohrsystemen könnte daher nicht nur die Gespräche zu den Eigenmarken beobachten, sondern auch welche Themen generell im Zusammenhang mit Rohren und weiteren Produkten besprochen werden. So lässt sich eruieren, welche Probleme es zum Beispiel gibt oder, in welchem Zusammenhang die Produkte verwendet werden. Auf der einen Seite können sich die Unternehmen daraufhin direkt in die Gespräche einbringen und die Nutzer kompetent unterstützen, ebenso aber auch diese Erkenntnisse im Rahmen der Social Media Strategie oder auf der Homepage berücksichtigen, indem verschiedene Problemlösungen vorgestellt werden.

 

Fazit

 
Um wertvolle Erkenntnisse aus dem Social Web zu gewinnen, bedarf es einer intelligenten Herangehensweise. Dazu sollten sämtliche Möglichkeiten von Monitoring in Betracht gezogen und zielführende Maßnahmen ergriffen werden.

Sie möchten wissen, wie Ihr Unternehmen oder Ihre Abteilung von einem Monitoring profitieren kann? Sprechen Sie uns einfach an, wir beraten Sie gerne.


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